Dienstag, 23. September 2014

The Fault in Our Stars





Autor/in: John Green
Verlag: Penguin
Genre: Drama
Erscheinungsdatum: 03.01.2013
Seitenanzahl: 336 Seiten
ISBN-10: 0141345659
Ausgabe: Taschenbuch
Preis: € 7,20 [D]
Sprache: English
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„Krebsbücher sind doof“, sagt die 16-jährige Hazel, die selbst Krebs hat. Sie will auf gar keinen Fall bemitleidet werden und kann mit Selbsthilfegruppen nichts anfangen. Bis sie in einer Gruppe auf den intelligenten, gut aussehenden und umwerfend schlagfertigen Gus trifft. Der geht offensiv mit seiner Krankheit um. Hazel und Gus diskutieren Bücher, hören Musik, sehen Filme und verlieben sich ineinander - trotz ihrer Handicaps und Unerfahrenheit. Gus macht Hazels großen Traum wahr: Gemeinsam fliegen sie nach Amsterdam, um dort Peter Van Houten zu treffen, den Autor von Hazels absolutem Lieblingsbuch. Ein tiefgründiges, emotionales und zugleich freches Jugendbuch über Krankheit, Liebe und Tod.

Meine Meinung :

Ach ja. Was soll man dazu sagen? Dieses Buch ist voller Überraschungen, voller Emotionen, voller Denkanstöße und voller Wahrheit. Es ist so nah am Leben und sowas berührt einen doch immer am meisten.
Ich hatte zuerst den Film gesehen und wollte dann unbedingt das Buch lesen! Das habe ich nun auf Englisch getan und beides steht sich in nichts nach. Ein echt gut umgesetzter Film.
Das Buch ist sprachlich sehr schön. Es fesselt einen, lässt sich leicht und verständlich lesen und bringt einen auch nah an die Charaktere. Zudem schafft er es geschickt „gewählte“ Sprache und Umgangssprache zu vereinen.
Inhaltlich ist es eine Explosion von Gefühlen. Die Liebesgeschichte von Gus und Hazel ist einzigartig und unglaublich traurig. Man muss sich von ihr gefangen nehmen.
Zudem finde ich es toll wie die ernsten Themen behandelt werden und wie uns der Autor zeigt wie unterschiedlich man mit den Situationen umgehen kann und das auch kranke Menschen einfach nur normale Menschen sind.
Das Thema Krankheit und Tod ist natürlich überaus heikel, aber absolut taktvoll und gut umgesetzt. Es regt einen dazu an über sein eigenes Leben nachzudenken und man lernt es doch, zumindestens für kurze Zeit, aus anderen Augen zu sehen.
Hazel und Gus harmonieren super und sind beide sehr starke und sich ergänzende Charaktere.
Mir fällt auch absolut nichts negatives zu diesem Buch ein.
Somit eine absolute Leseempfehlung!

Fazit: Ein absolutes MUSS!

Meine Bewertung:






1 Kommentar

  1. Schöne Rezi, mir gefiel es um ehrlich zu sein überhaupt nicht, es hat mich nicht emotional berührt und auch fand ich, dass es irgendwie unvollständig ist, aber ich habe ja meine Probleme mit John Green...Mochte schon "Eine wie Alaska" nicht,aber dennoch hast du es schön beschrieben!
    LG

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© Thousandlifes
Maira Gall