Dienstag, 18. Februar 2014

Requiem





Autor/in: Lauren Oliver
Verlag: Carlsen
Genre: Dystopie
Erscheinungsdatum: 24.01.2014
Seitenanzahl: 400 Seiten
Ausgabe: gebunden
ISBN-10: 3551583013
Preis: € 18,90 [D]
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Lena und Julian sind endlich zurück in der Wildnis. Hier sind sie vorerst in Sicherheit und alles könnte gut sein. Doch etwas zwischen den beiden hat sich verändert, und Lena spürt, dass sie eigentlich zu Alex gehört. Aber auch Alex ist nicht mehr der, den sie immer geliebt hat, und wirkt seltsam abweisend. Hana dagegen, Lenas Freundin von früher, führt ein ruhiges und geordnetes Leben ohne Liebe mit dem für sie ausgewählten Partner. Und während die Rebellen alles für den entscheidenden Angriff auf Portland vorbereiten, muss sich Lena ihrer Vergangenheit stellen.

Meine Meinung:

Endlich ist der letzte Teil der Amor-Reihe erschienen! Zu aller erst muss ich sagen, dass das Buch meinen Erwartungen gerecht geworden ist. Die offenen Konflikte/Probleme hinsichtlich Lena´s Mutter, Julian, Alex, Hana und des Widerstandes werden geklärt bzw. soweit aufgelöst, dass ich zufrieden zurück gelassen wurde. Das Buch ist aus zwei Sichten erzählt. Abwechseln in Lena´s und Hana´s Sicht. Diese Art gefiel mir sehr gut, denn somit hatte man einen Einblick in beide Welten. Der Wildnis und der Ungeheilten, sowie der Geheilten und den Städten. Nach so einem gewaltigem Cliffhanger wie im zweiten Teil, geht es doch ziemlich ruhig und unspektakulär weiter. Die erste Hälfte des Buches ist Rückblickend ziemlich ereignislos, wobei mir das beim lesen nicht auffiel. Es las sich wie immer sehr schön und war auch echt spannend. Es wurde halt alles ins Rollen gebracht, aber als ich dann mal genauer drüber nachdachte fiel mir auf, dass eigentlich Handlungs bezogen nicht wirklich was passiert ist. Aber wie gesagt, ich habe es als nicht schlimm enmpfunden. Dann geht die Geschichte plötzlich rasant los. Die Beziehungen spitzen sich zu und auch der Kampf zwischen beiden Seiten spitzt sich in Waterbury zu, bis es sich am Ende in Portland entläd. Das Ende hat mir sehr gut gefallen. Die Gefühle waren alle sehr toll nachvollziehbar von Hana und Lena und ich fand es gut, dass der Showdown nicht allwissend und ausführlich erzählt wurde. Wie erwähnt wird beides aus Hana´s und Lena´s Sicht erzählt, teilweise in sehr kurzen Kapiteln, was deutlich die Spannung erhöht. Auch wird das Ende nicht unnötig in die Länge gezogen und endet mehr oder weniger mittendrin, nämlich in der Schlacht, doch finde ich es sehr gut geschrieben. Ich war zufrieden. Ich hatte sozusagen genug Informationen um mir vorzustellen wie es weiter geht und ohne da zu sitzen mit dem Gefühl,dass das Buch noch nicht zu Ende sein dürfte.

Fazit: Ein gelungenes Ende!

Meine Bewertung:

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© Thousandlifes
Maira Gall